Wärmepumpen – Die neue Generation

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Foto: NIBE/TRD

Wärmepumpen

Eine neue Generation erfüllt bereits schon heute die Standards von morgen

(TRD) Wärmepumpen nutzen Umweltwärme, die sie je nach System aus verschiedenen Quellen wie dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser anzapfen. Sie können im Innen- oder Außenbereich aufgestellt, mit oder ohne Pufferspeicher betrieben werden und bieten somit Alternativen zu Brennwertkesseln und Blockheizkraftwerken. Immer dann, wenn Bauherren nach moderner Heizungstechnik – beispielsweise für das gerade erworbene Einfamilienhaus – suchen oder eine geerbte Bestandsimmobilie auf den neuesten Stand der Technik nach der aktuellen Energieeinsparverordnung bringen möchten, stehen die Verantwortlichen vor der Herausforderung, dass die neue Haustechnik individuell von sachkundiger Hand geplant und installiert werden muss. Unter allen Aspekten von Komfort und Nachhaltigkeit soll dabei die Effizienz nicht hinter den bestehenden Möglichkeiten zurückbleiben.

 

Heizen leichtgemacht

Kein anderes Heizungssystem soll so vielseitig optional einsetzbar sein wie eine moderne Wärmepumpe. Auf den Frühjahrsmessen der Sanitärbranche in Essen und Nürnberg wurden nun neue drehzahlgeregelte Pumpen, wie etwa die Modelle F1155 und F1255 (optional mit integriertem Brauchwasserspeicher) aus dem Hause des schwedischen Marktführers Nibe (www.nibe.de) vorgestellt. Sie passen sich flexibel und effizient an den benötigten Wärmebedarf an und bieten Heizleistungen von 1,5 bis 16 kW, sind mit einem drehzahlgeregelten

 

Verdichter ausgerüstet und stellen nur die Wärme zur Verfügung, die tatsächlich benötigt wird. Durch hochwertiges Design, einfache Bedienung, Komfortregelung sowie kompakter Platz sparender Bauweise bieten sie Planern und Bauherren außerdem zahlreiche Vorteile. Zusatznutzen:

 

Weil Wärmepumpen nach dem Kühlschrankprinzip funktionieren, können sie außerdem zur energiesparenden Wohnraumkühlung genutzt werden. Das bedeutet, dass in Kombination mit der kontrollierten Wohnungslüftung sämtliche Anforderungen (Heizen, Lüften, Kühlen sowie Brauchwassernutzung) an moderne Haustechnik mit einem einzigen System abgedeckt werden können, das besonders im Niedertemperaturbereich, etwa beim Betrieb mit Fußboden- und Flächenheizung punkten kann. Da Photovoltaik-Anlagen kongeniale Partner einer Wärmepumpe sind, sollte eine Kombination in diesem Zusammenhang vorsorglich in Betracht gezogen werden.

 

BU: Auch in der Küche macht die Wärmepumpe eine gute Figur.

 

Foto: NIBE/TRD

Über den Autor:

Heinz Stanelle

Redaktionsbüro Stanelle & Partner TRD – Tageszeitungs-Redaktionsdienst
E-Mail: HeinzStanelle@aol.com
Webseite: http://www.tageszeitungs-redaktionsdienst.de

2 Kommentare

Jimmy 13. August 2016 - 20:18

Wie wäre es mit elektronische Heizkörperthermostate? Damit lässt sich eine Menge Energie sparen

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Oliver Dietrich 19. September 2019 - 20:31

Der Umstieg auf eine neue Heizungspumpe ist tatsächlich extrem lohnenswert! Ich habe im Frühjahr meinen Haushalt energetisch komplett saniert – die neue Wärmepumpe verbraucht knapp 90 % weniger Energie. Vielleicht auch interessant: LEDs haben einen ähnlichen Effizienzsprung, übrigens auch bei Fernsehern. Da habe ich gleich zugeschlagen! 😛
(Siehe https://smartricity.de zum überprüfen)

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