Benötigte Werkzeuge für eine Badrenovierung

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BAdezimmerrenovierung
Foto: Pixabay by jarmoluk

Für eine Badsanierung benötigen Sie das richtige Werkzeug und/oder den richtigen Spezialisten wie die Cella GmbH – Badspezialist im Raum München. Für einige Arbeiten sind Spezialwerkzeuge und ebenso spezielle Materialien nötig, grundsätzlich genügen aber die folgenden Geräte:

 

    • Wasserwaage
    • Bohrhammer
    • Cuttermesser
    • Rohrzange
    • Spachtel
    • Schraubenschlüssel und Schraubendreher
    • Hammer
    • Meißel
    • Stemmhammer
    • Pinsel
    • Zollstock und/oder Maßband
    • Diamantschleifer
    • Absauggerät
    • Rührwerk
    • Diamant-Trennsystem

 

Mit diesen Werkzeugen können Sie schon ein Waschbecken montieren oder Fliesen verfugen. Auch eine Dusche und die Badewanne lassen sich damit einbauen und abdichten.

 

Badezimmer renovieren: Was kann der Heimwerker selbst machen?

Geschickte Heimwerker sanieren ihr Badezimmer komplett selbst. Sie brauchen natürlich eine entsprechende Vorbereitung und Planung. Die Komplettsanierung kann damit beginnen, dass aus dem ausgeräumten Bad auch diejenigen Sanitäreinrichtungen entfernt werden, die anschließend ersetzt werden sollen – möglicherweise die Badewanne und/oder Dusche, das Waschbecken und das WC. Hierzu ist in jedem Fall die Rohrzange erforderlich. Das anschließend leere Bad kann neu gefliest werden, es entsteht ein neuer Komplettlook. Für das Entfernen der alten Fliesen sind Hammer, Meißel und ein Stemmhammer, Handschuhe und eine Schutzbrille erforderlich. Der Fliesenkleber wird mit dem Pinsel aufgetragen. Neue Fliesen schneiden Sie mit einem Diamant-Trennsystem zu. Vergilbte Fliesenfugen behandeln Sie mit Fugenfrisch, das auch einer möglichen Schimmelbildung vorbeugt. Die Kratzer und Abnutzungsspuren in Emaille, Keramik und Acryl beheben Sie mit einem speziellen Reparaturset, das unter anderem Schmirgelpapier, Füllmasse und Farbe enthält.

 

Waschbecken, Badewanne und Dusche ersetzen

Das Ausbauen der Sanitäreinrichtungen erfolgt mit der Rohrzange. Das alte Silikon lösen Sie mit dem Cuttermesser ab. Mit der Rohrzange und dem Schraubenschlüssel montieren Sie die neuen Einrichtungen. Das Waschbecken muss in der Wand verankert werden, hierfür benötigen Sie den Schraubendreher.

 

Individuelle Gestaltungen

Sie können im Badezimmer neben dem Fliesenspiegel und den Sanitäreinrichtungen auch als Highlight eine Naturstein- oder Glasbausteinwand errichten. Damit schaffen Sie eine schön designte Wellnessoase. Hierzu müssen Sie den Untergrund einebnen, wozu sich ein Diamantschleifer empfiehlt. Den vielen entstehenden Staub saugen sie mit einem Absauggerät schon während der Arbeit ab. Sollten Sie mit Zement und Mörtel arbeiten, benötigen Sie ein höhenverstellbares Rührwerk, welches das rücken- und kräfteschonende Arbeiten ermöglicht.

 

Auffrischen der Badezimmermöbel

Viele Badsanierer kaufen sich komplett neue Möbel, doch das ist nicht immer zwingend. Sie können auch die gebrauchten Möbel mit Folie und Lack auffrischen sowie neue Türen einsetzen. Selbst Fliesen lassen sich übrigens überkleben, doch diese Lösung wählen nur wenige Heimwerker. Die selbstklebenden Folien gibt es in unterschiedlichsten Farben und auch glänzend. Zu finden sind sie als sogenannte Plotterfolien, die sich ideal für Küchen- und Badmöbel eignen und wirklich leicht anbringen lassen – sie werden einfach zugeschnitten, aufgeklebt und zum Schluss noch einmal mit dem Cuttermesser am Möbelstück sauber abgeschnitten. Damit können Sie Ihrem Bad ein vollkommen neues Aussehen verleihen und auch – da sich die Folien in der Regel rückstandslos entfernen lassen – ein wenig mit dem Design experimentieren. Wie wäre es beispielsweise mit kupfer- oder silberfarbenen, glänzenden Badmöbeln? Der dunklere, kupferfarbene Ton passt, wenn es nur wenige kleinere Möbel sind, während Sie silberfarben ruhig größere Flächen bekleben können. Probieren Sie es aus!

 

BAdezimmerrenovierung

Foto: Pixabay by jarmoluk

Über den Autor:

Handwerker-Dialog

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